Bedeutende Erlebnisse bei Kunden zuhause...


AVM  CS 8.2  (mit Röhrenstufe)  verhilft  Backes & Müller BM 20  zu außergewöhnlicher Performance !

Quellgerät für die Aktiven war als Zwischenlösung ein koreanisches Streaming-Gerät mit geregeltem
XLR-Ausgang. Nun sollte eine angemessene Vorstufe, wenn möglich mit Sreamingmodul, die BM 20 befeuern.
Klanglich war das Erwartete zu hören : ein zwar knackiger, aber blutleerer Bass, wenig Mitten, ordentliche
Höhen, aber Stimmen klein, Begleitinstrumente rückten den Sängern auf die Pelle, nur laut dynamisch.

Als erstes kam eine  AVM  Streamingvorstufe SD 5.2 mit Röhre an die Reihe :
Stimme sofort groß und präsent, auch schöne Klangfarben der Instrumente, Raum wird deutlich hörbar.
Das war schon gut anhörbar zumal auch wieder bei leisen Lautstärken "Leben in der Bude" war.

Was passiert klanglich mit dem großen "Ovation" - Gerät von AVM ?

Es kam der CS 8.2 zum Einsatz, der alle Komponenten enthält :
AVM´s besten Ultra-DAC, die Vorstufensektion der PA 8.2 schon mit Röhrenausgang, CD-Laufwerk

Der klangliche Zugewinn war noch größer : 
Jetzt kam richtig Energie in den musikalischen Vortrag, Spannung, Virtuosität, rhythmischer Drive.
Es schien, als hätten sich die Musiker verständigt, das Beste zu geben, das Letzte herauszuholen.
Der Aufnahmeraum war plötzlich voll ausgeleuchtet, die Klangkörper strahlten.
Und wir Zuhörer saßen nicht mehr nur davor - wir waren jetzt dabei, miteinbezogen. Die Klänge
umgaben uns im normalen Wohnzimmer.
Natürlich war der Bass noch tiefer, druckvoller, aber auch federnder, eleganter.
Die Klangfarben prächtig, satt und kontrastreich. Das Ausklingen und Nachschwingen so intensiv
rhythmisch im Wohnraum  wie auch im übertragenen Bühnenraum. Das verzahnte sich komplett.
Die Entscheidung war schnell getroffen : Ein AVM  "Ovation" - Gerät ohne Endstufen wurde bestellt.

Ja, so geht Musik zuhause !!




Musikalische Rettung im Kellerraum - höchstwertige Anlage kann sich nicht entfalten / es klingt schlimm !!!

Herr X aus dem Frankfurter Raum war ca. 2 Jahre zuvor bei uns in Stuttgart zu Besuch und schilderte damals
seine klanglichen Probleme, wollte aber noch neue Verstärker-Komponenten ausprobieren.
Dann kam im April der "Notruf". Er sei jetzt am "Ende" und wolle mein Besuchsangebot von damals in
Anspruch nehmen. Es würde trotz Akustikmaßnahmen mit Absorbern nicht gut klingen.

Das war beim ersten Hineinhören stark untertrieben : Kein Bassdruck, keine Räumlichkeit, flach klebte
das dünne Klanggeschehen an den großen Thiel-Boxen an der Wand. Die 2 großen Krell-Monos und die 
exquisiten Wandler/Vorverstärker Komponenten spielten weit unter ihren Möglichkeiten.

Die Raumakustik war "furztrocken", da passierte klanglich zwischen Lautsprechern und Hörplatz
überhaupt nichts. Es war gegen den Grundsatz verstoßen, dass Musik, also Schallwellen harmonisch
im Hörraum hin - und herschwingen müssen. Dass sich musikalischer Schall im Raum ausbreiten können
muss. Bei Überbedämpfung geht das eben nicht.

Allzuviele Möglichkeiten gab es nicht, weil die Endstufen direkt über ein eigenes Kabel mit eigener
Stromkreissicherung verkabelt waren. Ebenso hing der gute Netzsyntesizer PS Audio PS 10 direkt-
verkabelt an einer eigenen Stromkreissicherung.

Wir konnten nur nach dem PS Audio zu dem Wandler-Vorverstärker und zum CD-Laufwerk klanglich
gute Stromkabel einsetzen.

Das funktionierte mit den neuen Fisch-Audio "Performance Premium 9 " bestens.
Von wegen, nach einem PS Audio sei der Strom bestens ! Alles Quatsch. Die Netzkabel danach wirken
klanglich genauso wie direkt an der Wanddose !! Das brachte das Musikgeschehen in den Hörraum hinein.
Man spürte auch, wie die Musiker mehr Saft und Kraft hatten.

Als nächstes wurde das teure XY- Verbindungskabel zwischen Vorstufe und den fetten Krell-Monos
gegen was Feines von KIMBER SELECT (KS1138) getauscht.

Da gingen auf einmal zwei Vorhänge auf, die Instrumente und Stimmen standen auf einmal greifbar
plastisch vor den Hörern im Raum. Die großen Thiel waren nicht mehr als "Klangerzeuger" ortbar.
Der Klangraum öffnete sich nach hinten und in der Breite durch die realexistierenden Wände weit 
in Tiefe und Breite. Der Klang ging auch mühelos bis zur Decke.

Sämtliche Musiker waren spielten mit deutlich mehr Energie und Können.
Die Musik bekam Spannung - der Hörer Gänsehaut !!
Phrasierungen, Spannungsbögen auch bei komplexem Geschehen waren mühelos nachvollziehbar.
Feine Details, weitere Instrumente und Begleitstimmen lösten sich heraus.
Jetzt war die richtige Stimmung im Hörraum. So macht das Ganze Sinn !

Wenn Sie - lieber Leser dieser Zeilen - auch so etwas erleben wollen,
rufen Sie mich an unter 0711 / 290812  Wolfgang Fehringer